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Schüßler Salze Stoffwechsel-Kur - Leichtigkeit beginnt von innen

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Der weibliche Zyklus - Mehr als nur eine Phase

 

Der weibliche Zyklus ist und bleibt für viele ein Mysterium und nicht nur Männer haben ihre Probleme damit, die periodisch auftretenden Veränderungen im Körper einer Frau zu verstehen. Selbst viele Frauen verstehen die Zusammenhänge der körperlichen und eventuell auch psychischen Veränderungen in einem Zyklus nicht so ganz. 


Grundsätzlich kann der Zyklus einer Frau unterschiedlich lang sein. Bei den meisten Frauen dauert ein Zyklus zwischen 25 – 35 Tage an. Wenn auch die Länge variabel ist, durchlaufen alle Frauen während Ihres Zyklus doch die gleichen Phasen:


Beginnend mit der Menstruationsphase mit einer 3-7 Tage andauernden Periodenblutung, kommt es in der Proliferationsphase durch den Einfluss von Östrogen zum Wiederaufbau der Gebärmutterschleimhaut und durch das follikel-stimulierende Hormon zu einem heranreifen eines Follikels. Ungefähr in der Mitte des Zyklus lässt der Follikel die Eizelle frei (das wird als Eisprung bezeichnet) und dieser bleibt dann für ca. 24 Stunden befruchtungsfähig. Erfolgt in diesem Zeitraum keine Befruchtung durch Spermien, stirbt die Eizelle ab. In der nächsten Phase, die Sekretionsphase genannt wird, wird der Follikel zum Gelbkörper umgewandelt. Der Gelbkörper produziert das Hormon Progesteron, welches dafür sorgt, dass die Gebärmutterschleimhaut eine befruchtete Eizelle aufnehmen könnte. In der letzten Phase fällt das Progesteron, wenn es zu keiner Schwangerschaft gekommen ist, wieder stak ab und dadurch wird eine erneute Menstruation ausgelöst. Wir sprechen hier von der Ischämischen Phase des weiblichen Zyklus.


Durch die hormonellen Schwankungen und den damit aufgelösten körperlichen Reaktionen, kann es im Laufe eines Zyklus zu Phasen kommen, die eine Unterstützung von außen gebrauchen können. Denn jede Frau erlebt ihren Zyklus anders und hat eventuell mit Problemen zu kämpfen.

Die Menstruationsphase geht mit niedrigen Hormonspiegeln einher. Da sich die Gebärmutter jetzt krampfartig zusammenzieht, kann es zu krampfartigen, starken Schmerzen kommen. 
Diese Zyklus-Phase kann mit den Mineralsalzen nach Dr. Schüßler optimal unterstützt werden:


Biochemie Pflüger – die Heiße 7 – Magnesium phosphoricum D6 - Als "Heiße 7" bezeichnet man eine Lösung des Schüßler-Salzes Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6 in abgekochtem, warmem Wasser. Die "Heiße sieben" ist besonders intensiv. Denn durch die Wärme und die Stoßtherapie verbessert sich die Aufnahme über die Mundschleimhaut und die wohltuende Wirkung von Magnesium phosphoricum entfaltet sich sehr schnell. Das gesunde Heißgetränk fördert Entkrampfung und Entspannung. Aufgrund der rasch eintretenden Wirkung eignet sich die Anwendung bestens für akut auftretende Probleme.


 Auch Biochemie Pflüger – Nr.2- Calcium phosphoricum D6 – das Salz der Blut- und Zellneubildung und Regeneration kann sich positiv auf das Menstruationsgeschehen auswirken. 


Das biochemische Eisen – Biochemie Pflüger Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12 - kann vielen Frauen in diesem Zusammenhang zur Seite stehen und z.B. einen Mangel sanft ausgleichen. 

Positive Erfahrungen mit den Schüßler Salzen machen manche Frauen auch beim sogenannten Prämenstruellem Syndrom (PMS). Das PMS äußert sich sowohl in körperlichen Symptomen wie schmerzhaften Brüsten, Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen im Gewebe, Bauchkrämpfen, Kopfschmerzen etc., als auch durch Stimmungsschwankungen, Gereiztheit und Schlaflosigkeit. Schüßler Salze können dann ausgleichend wirken und den Hormonhaushalt ausbalancieren. Die Schüßler Salze: Biochemie Pflüger Nr.2 /Nr.7 /Nr. 14 /Nr.17 und Nr. 25 werden in diesem Zusammenhang oft genannt. 


Eine natürliche Alternative bei Periodenschmerzen bietet die Firma DHU mit ihrem DHU-Magnesium phosphoricum Pentarkan®. Das homöopathische Arzneimittel enthält eine einzigartige Wirkstoffkombination aus dem Mineralsalz Magnesium phosphoricum und natürlichen Wirkstoffen aus Kamille, Rosskastanie, Koloquinte und Gänsefingerkraut. Es unterstützt sie ganz natürlich und ohne Wechselwirkungen mit anderen Schmerzmitteln oder Hormonpräparaten bei Schmerzen und Krämpfen.  


Eine Heilpflanze, die sich beim PMS und bei Störungen der monatlichen Regelblutung bewährt hat, ist der Mönchspfeffer (lat. Vitex Agnus castus). Der Extrakt aus den Früchten kann in den Hormonhaushalt eingreifen, indem die Ausschüttung des Hormons Prolaktin gehemmt wird. Viele Frauen mit erhöhten Prolaktin-Werten neigen zu Menstruationsstörungen und empfinden Schmerzen in der Brust (Mastodynie). Durch die Regulierung der Prolaktinwerte kann Agnus Castus Menstruationsstörungen positiv beeinflussen. Für eine zuverlässige Wirkung sollte das Präparat Agnus Castus AL über mindestens 3 Monatszyklen eingenommen werden. 


Um zu vermeiden, dass Menstruationsbeschwerden Ihren aktiven Alltag zu sehr einschränken, können Sie bei ersten Anzeichen von Regelschmerzen im Unterleib frühzeitig therapeutische Wärme anwenden. Dies geht zu Hause ganz einfach mit der Wärmflasche oder dem Körnerkissen. Für unterwegs bieten sich die ThermaCare Wämeumschläge bei Regelschmerzen an. Die bekannten Wärmeauflagen entspannen die krampfende Gebärmutter und lindern Schmerzen im Unterleib schnell und effektiv. Die ergonomische Passform der Wärmepflaster macht jede Bewegung mit und ermöglicht so auch unterwegs entspanntere Tage mit weniger Bauchkrämpfen.


Eine gute Wahl bei krampfartigen Periodenschmerzen im Bauch ist ein krampflösender Tee. Die Heilpflanzen Kamille und Schafgarbe sind für ihre krampflösenden Eigenschaften bekannt. Wer es bequem mag und trotzdem auf eine gute Qualität der eingesetzten Pflanzen besteht, der kann sich auf die Tees von Sidroga verlassen. Im praktischen Filterbeutel finden Sie Sidroga Kamillenblüten und Sidroga Schafgarbe in bewährter Arzneibuchqualität.
 
Was können Sie sonst noch tun?

  • Wer unter starken Zyklus- und Menstruationsbeschwerden leidet, der sollte auf den Genuss von Alkohol und Nikotin möglichst verzichten. Denn Alkohol bringt den Hormonspiegel durcheinander und kann die Schmerzen während der Periode sogar noch verstärken. Die Minderdurchblutung der Gefäße durch Nikotin kann auch den Periodenschmerz verstärken. 
  • Wie eigentlich immer, wirkt sich eine gesunde ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse auch auf den weiblichen Zyklus positiv aus. Meiden Sie so weit es geht Fertigprodukte und Zucker – das kann sich auch positiv auf Ihr Hautbild auswirken.
  • Trinken, trinken, trinken – die ausreichende Flüssigkeitszufuhr spielt auch hier eine große Rolle. 
  • Trotz auftretender Schmerzen sollten Sie versuchen, sich regelmäßig zu Bewegen um die Durchblutung anzuregen und zur Krampflösung beizutragen. So kann z.B. Yoga oder ein Spaziergang hilfreich sein, um sich auch während der Periode besser zu fühlen. 
  • Ein Tipp aus der traditionellen chinesischen Medizin ist die Akupressur. Eine Massage mit den Fingerkuppen ca. eine Handbreit unter dem Bauchnabel und dann zwei Fingerbreit über dem Schambein, jeweils für 30 Sekunden, kann die Schmerzen senken. 

 

Grundsätzlich sollte man ständig auftretende Regelschmerzen in jedem Fall einmal ärztlich abklären lassen, um organische Ursachen auszuschließen. Zusammen mit dem Arzt kann dann auch überlegt werden, ob eine Medikation sinnvoll ist.  Eine Frau kennt Ihren Körper im Laufe der Jahre genau und kann einschätzen, ob die auftretenden Beschwerden eher „normal“ sind, oder außergewöhnlich heftig. Reichen die natürlichen Helfer (s.o.) mal nicht aus, können Schmerzmittel wie Ibuprofen, Naproxen oder Paracetamol in Kombination mit einem krampflösenden Inhaltsstoff kurzfristig gegen die Schmerzen eingesetzt werden.


Und Sie wissen schon…zu allen Präparaten und natürlich auch zu Risiken und Nebenwirkungen können Sie uns jederzeit kontaktieren.


Wir sind für Sie da…
Ihre omp-Versandapotheke

 

Bild: ©Jelena Stanojkovic - stock.adobe.com

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